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Leistungen & Schwerpunkte

Leistungen

Diagnostik

Am Anfang jeder medizinischen Behandlung steht die Diagnostik – so auch im psychiatrisch-psychologischen Bereich. In einem ausführlichen Erstgespräch wird mittels der Erfragung der Beschwerden und unter Berücksichtigung der sonstigen Lebensumstände und sonstiger Erkrankungen die Diagnose gestellt.
Wünschen Sie jedoch eine Beratung als Erstgespräch (vgl. unten: “Beratung”), dann stelle ich weder eine Diagnose noch vermerke ich dazu etwas Schriftliches in den Patientenunterlagen.

Psychiatrische Behandlung

  • Zur psychiatrischen Behandlung zählt das stützende Gespräch.
  • In einem ersten Gespräch geht es in der Regel um die Erfragung der Beschwerden und Symptome – zum Beispiel die Besprechung depressiver Beschwerden, von Angstsymptomen oder von Schlafstörungen, etc..
  • Dann erfolgt eine Besprechung der Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten (s.u.)
  • Falls eine medikamentöse Behandlung schwerpunktmäßig oder zusätzlich erforderlich erscheint, wird sie in enger Absprache mit dem Patienten und unter ausführlicher Aufklärung über Wirkungen und Nebenwirkungen eingesetzt.

Psychotherapie

  • Die Psychotherapie ist eine Heilmethode, in der durch ein persönliches, vertrauensvolles Gespräch gemeinsam mit Ihnen Lösungen für Ihre Probleme erarbeitet werden.
  • Dabei kommt es besonders auf Ihre Bereitschaft an, durch eigenes Zutun bei sich selbst etwas zu verändern.
  • Ich führe Psychotherapie vorwiegend in Einzelbehandlungen durch.
  • Eine Sitzung dauert 50 Minuten.
  • Die Häufigkeit der Gespräche und die Dauer der Behandlung können individuell besprochen werden.
  • Da meine Praxis schwerpunktmäßig eine psychiatrische Praxis ist, sind die Psychotherapieplätze, die ich anbieten kann, kapazitätsmäßig begrenzt.

Achtsamkeitsmeditation

  • Die Achtsamkeitsmeditation ist eine ganz wesentliche und breit einsetzbare Meditationsform, von der ich persönlich viel halte.
  • Im Wesentlichen geht es dabei um das bewußte und achtsame Sein im HIER und JETZT.
  • Über die fünf Sinne – Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen – stehen wir in Kontakt mit unserer Umwelt.
  • Oft sind wir jedoch wenig achtsam dafür, weil wir durch zu viele, störende Umwelteinflüsse, durch die Hektik unserer Zeit und / oder durch inneres Sorgen und Grübeln stark abgelenkt und belastet sind.
  • Diese negativen Einflüsse bereiten viel Stress und sind auch oft Nährboden für Depressionen und Angst.
  • Durch mehr Achtsamkeit können wir wirksam gegen diesen Stress etwas tun.
  • So können wir auch Depressionen und Angst abmildern oder ihnen vorbeugen.
  • Im Gespräch erkläre ich die Art und Vorgehensweise bei der Meditation und ihre Wirksamkeit.

Vernetzung

  • Als Psychiater bin ich vernetzt mit anderen Psychotherapeuten, falls ich aus Kapazitätsgründen eine Psychotherapie selber nicht zeitnah anbieten kann.
  • Ich arbeite mit Ergotherapeuten zusammen und bin autorisiert, „Heilmittelverordnungen“ als Voraussetzung zur zusätzlichen Behandlung bei Ergotherapeuten auszustellen.
  • Für den Fall, dass eine ambulante Behandlung nicht ausreicht, bin ich mit den umliegenden psychiatrischen Kliniken gut vernetzt und kann betreffend der Notwendigkeit einer stationären Behandlung beraten.
  • Falls eine psychosomatische Reha-Maßnahme sinnvoll erscheint, kann ich den ärztlichen Teil für einen dazu benötigten Reha-Antrag ausstellen (Psychologen als Nicht-Ärzte dürfen dies nicht).
  • Falls eine berufliche Reha-Massnahme sinnvoll erscheint, bin ich mit entsprechenden Institutionen vernetzt, die meinen Patienten diesbezüglich weiter helfen können (z.B. DEKRA, Arbeit & Integration, Berufstrainingszentren)
  • Sollten schwerwiegende juristische Fragen bestehen, kann ich Ihnen auch Rechtsanwälte empfehlen (z.B. Fachanwälte für Arbeits- oder Familienrecht).

Beratung / Coaching

Ich berate und coache …

  • allgemein zu Lebensfragen
  • bei Fragen zur Verbesserung der psychischen Lebensqualität
  • bei Fragen zur (Neu-) Orientierung im persönlichen Leben
  • zur Verbesserung des Stressmanagements.

Bei einem Beratungswunsch wird von mir auch keine Diagnose gestellt, es sei denn, Sie wünschen ausdrücklich eine diagnostische Einschätzung!

Gutachten / Begutachtung

  • Ich erstelle Gutachten zu verschiedenen Fragestellungen im psychischen Bereich.
  • Ein Schwerpunkt sind Begutachtungen im Auftrag des Sozialgerichts – z.B. zu Fragen der Leistungsfähigkeiten und dem Schwerbehindertengrad.
  • Darüber hinaus erstelle ich auch auf Anfrage privat in Auftrag gegebene Gutachten.

Schwerpunkte

ADHS im Erwachsenenalter (Schwerpunktpraxis)

Schwerpunktpraxis für ADHS im Erwachsenalter

Allgemeines

Seit Beginn meiner Niederlassung 2005 behandle ich schwerpunktmäßig das Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom (ADHS) im Erwachsenalter. Bis vor wenigen Jahren war diese Erkrankung offiziell nur für Kinder und Jugendliche anerkannt. Ich habe nie verstanden, warum die Erkrankung mit 18 Jahren nicht mehr bestehen sollte und die Patienten dann nicht mehr weiter behandelt werden dürfen.
Mittlerweile ist die Erkrankung auch offiziell im Erwachsenalter anerkannt und die Behandlungskosten werden sowohl von der gesetzlichen als auch privaten Krankenkassen voll übernommen.

Diagnostik / Testpsychologische Untersuchung

Die Diagnose wird über die Erfragung der Beschwerden im psychiatrischen Gespräch ermittelt in Verbindung mit einer testpsychologischen Untersuchung. Ich führe die testpsychologische Untersuchung in meiner Praxis durch: Es werden ca. 80 Fragen zur Lebensweise/-verhalten und zum inneren Erleben gestellt, die sich insbesondere auf die Fähigkeiten bzw. Schwierigkeiten im Umgang mit Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Selbstorganisation, Kommunikation und (Hyper)Aktivität beziehen. Der Test ist ein hilfreiches Instrument, um Art und Ausmaß einer möglichen AD(H)S zu ermitteln.

Behandlung der ADHS

  • Die Erkrankung wird schwerpunktmäßig medikamentös behandelt (zur Verfügung stehende Wirkstoffe: Methylphenidat, Lisdexamfetamin, Atomoxetin). Ich verfüge über umfassende und langjährige Erfahrung bei der Verschreibung aller zur Verfügung stehenden Medikamente.
  • Da bei dem Erkrankungsbild aufgrund des Aufmerksamkeitsdefizits oft eine starke Neigung zur Desorganisation und Unstrukturiertheit ein wesentliches Problem darstellt, ist daher neben der medikamentösen Therapie die Psychoedukation sehr wichtig – zur Erklärung und Einübung strukturgebender Strategien.
  • Hierbei arbeite ich eng mit speziell in diesem Krankheitsbild geschulten Ergotherapeuten/innen zusammen.
  • Ganz wichtig ist auch die Verbesserung von Achtsamkeit für das „Hier und Jetzt“, um sich nicht so sehr zu verzetteln und in unnützen Gedanken (Grübeln) zu verlieren. Hierzu verweise ich auch im Detail auf die Achtsamkeitsmeditation (s.o. unter “Leistungen”).

Depression

  • Die Depression ist eine psychische Störung mit Symptomen wie beispielsweise eine gedrückte Stimmung, Grübeln und die Verminderung von Antrieb, Kraft, Freude, Selbstwertgefühl und Einfühlungsvermögen.
  • Es existieren verschiedene Formen der Depression, wie zum Beispiel die unipolare und die bipolare Depression. Depressionen können auch als Erschöpfungsdepression beim Burn-out auftreten oder als Symptome bei Persönlichkeitsstörungen, z.B. bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung.
  • Sollten Sie über vier Wochen hinweg solche Symptome verspüren, lassen Sie sich bitte vorsorglich untersuchen. Je früher die Depression behandelt wird, desto größer sind die Chancen auf eine zügige Heilung.
  • Je nach Art und Schweregrad wird die Depression mit Psychotherapie-Gesprächen und / oder Medikamenten behandelt.

Angststörung

Die Angststörung kann in verschiedenen Formen bestehen.

Beispiele:

  • Sie kann von allgemeinen Ängsten bestimmt sein, die nicht konkret auf etwas bezogen sind (generalisierte Angststörung).
  • Sie kann bezogen auf Menschenansammlungen oder auf enge Räume auftreten (Agoraphobie/Klaustrophobie)
  • Sie kann als Angst vor sozialen Kontakten auftreten (soziale Phobie).
  • Die Angst kann mit und ohne Panikattacken auftreten.

Schlafstörung

  • Schlafstörungen können in Form von Ein- und / oder Durchschlafstörungen vorkommen.
  • Schlafstörungen können isoliert als Einzelsymptom auftreten oder als Symptom einer anderen Erkrankung, oft z.B. als Symptom bei einer Depression oder Angststörung.
  • Schlafstörungen können auch als Symptom bei einer organischen Erkrankung auftreten (z.B. bei Schilddrüsenüberfunktion oder bei Bluthochdruck).
  • Schlafstörungen können auch eine Nebenwirkung bei Medikamenten (z.B. bei Cortison) sein.
  • Abhängig von der Ursache muss die Behandlung ausgerichtet sein.

Psychosomatische Beschwerden

  • Psychischer Stress, Instabilität und Belastung können auch zu körperlichen Beschwerden führen, z.B. zu Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Herzbeschwerden, Hauterkrankungen (Haut als „Spiegel der Seele“), Schwindelgefühlen oder Tinnitus (Ohrgeräusche).
  • Diese psychosomatischen Erkrankungen werden auch Psychosomatosen genannt.
  • Organische Erkrankungen, als Ursache für diese Beschwerden, müssen zuvor ausgeschlossen werden.
  • Im Speziellen behandele ich viele Patienten hinsichtlich der Psychosomatischen Schmerzstörung.

Mobbing

  • Mobbing ist das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen eines einzelnen Menschen durch eine Gruppe.
  • Mobbing kann z. B. erfolgen in der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz, in Vereinen oder im Internet (Cyber-Mobbing).
  • Zu typischen Mobbinghandlungen gehören Demütigungen, Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, Zuweisung sinnloser Aufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.
  • Mobbing am Arbeitsplatz kann zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung führen.
  • Es ist sehr wichtig, dass diese negativen Einflüsse nicht zu lange und schwerwiegend auf die Psyche einwirken. Es kann sogar zu traumatischen Folgeerscheinungen kommen.
  • Also ist es wichtig, sich lieber früher als zu spät bei dem Verdacht bzw. der Belastung durch Mobbing beraten zu lassen.

Prävention / Vorbeugen von Belastungen

  • Sie können sich hinsichtlich der psychischen Gesundheit präventiv und vorbeugend behandeln lassen, ebenso wie Sie das hinsichtlich Ihrer organischen Gesundheit (z.B. Zahnprophylaxe, Krebsvorbeugeuntersuchungen) tun können.
  • Diese Leistung wird genauso von der Krankenkasse übernommen, wie die Leistung bei der Behandlung akuter psychischer Erkrankungen.

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Fragen & Antworten

Benötige ich eine Überweisung vom Hausarzt?

Nein, eine Überweisung ist nicht mehr zwingend erforderlich. Aber eine Überweisung kann durchaus nützlich sein, da dort Diagnose, Beschwerden u./o. bisherige Medikation vermerkt sein können, die als Vorinformation hilfreich sind.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?

Ja, ihre Krankenkasse – ob gesetzlich oder privat versichert – übernimmt die Behandlungskosten.

Wie lange muss ich auf einen Erst-Termin warten?
  • Die Wartezeiten variieren abhängig von den Anfragen, deshalb kann ich hierzu keine verbindlichen Angaben machen.
  • Meist ist jedoch innerhalb von vier bis acht Wochen ein Erstgespräch möglich.
  • Oft kann es auch schneller gehen, da auch immer mal wieder geplante Termine, z .B. durch Erkrankung eines Patienten, ausfallen.
  • Deshalb lohnt es sich, zwischendurch auch mal telefonisch nachzufragen bzw. uns mitzuteilen, dass Sie gerne bei Ausfall eines anderen Patienten bereit sind, kurzfristig zu uns zu kommen.
  • Des Weiteren steht die Terminplattform Doctolib für Terminvergaben online zur Verfügung, wo auch regelmäßig erkennbar ist, wenn zeitnah ein Termin frei geworden ist.
Online-Terminvereinbarung
Was passiert im Erstgespräch?

Wir werden diagnostische Informationen sammeln und Ihre Erwartungen an mich als Therapeut klären. Aus diesen Informationen ergibt sich dann, ob eine Therapie notwendig ist und wie diese gestaltet wird.

Und wie geht es dann nach dem Erstgespräch weiter?

Lässt sich die Problematik innerhalb von wenigen Beratungsgesprächen lösen, so ist keine Therapiebeantragung bei Ihrer Krankenkasse notwendig. Sollten mehr als fünf Sitzungen notwendig sein, werden Sie und ich gemeinsam bei Ihrer Krankenkasse eine Therapie beantragen.

Was passiert in einer Psychotherapie?
  • Die Psychotherapie ist eine Heilmethode, in der durch ein persönliches, vertrauensvolles Gespräch gemeinsam mit Ihnen Lösungen für Ihre Probleme erarbeitet werden.
  • Dabei kommt es besonders auf Ihre Bereitschaft an, durch eigenes Zutun bei sich selbst etwas zu verändern.
  • Ich führe Psychotherapie vorwiegend in Einzelbehandlungen durch.
Wie lange dauern die Sitzungen? Wie viele Sitzungen sind notwendig?
  • Eine Sitzung dauert 50 Minuten.
  • Die Häufigkeit der Gespräche und die Dauer der Behandlung können individuell besprochen werden.
Muss ich lange im Wartezimmer warten?
  • Ich bemühe mich die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten.
  • Im Allgemeinen belaufen sich diese auf 15-30 Minuten.
  • Oft sind sie auch kürzer. Manchmal kann es auch länger dauern. Dies liegt dann daran, dass ich nicht immer erkennen kann, wie umfassend die Probleme sind, die ein Patient besprechen möchte – v.a. wenn es ein Neupatient ist. So wie ich diesem Patienten dann die nötige Zeit widme, so können Sie auch davon ausgehen, dass ich Ihnen dann auch die nötige Zeit schenke. Ich bitte daher bei etwaigen Verzögerungen um Verständnis und Geduld. Meine Sprechstundenhilfe und ich sind aber grundsätzlich um einen reibungslosen Praxisablauf bemüht.

Lebenslauf – Ausbildung – Fortbildung

 

Dr. med. Jürgen Hessel

Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin & Psychotherapeut

Studium

  • 1986 – 1993 Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Facharztausbildung

  • 1993 – 1995 Allgemeinmedizin im Regionalspital Leuggern, Schweiz
  • 1995 – 2000 Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Rheinische Kliniken Viersen
  • 2000 – 2004 Ausbildung zum Facharzt für Psychosomatik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Niederlassung

  • seit 2005 niedergelassen in eigener Praxis

Psychotherapie – Ausbildung

  • 1996 – 2004 Psychotherapieweiterbildung an der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf: Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie
  • 1997 – 1999 DBT-Ausbildung an der Universität Freiburg und Intensive Training an der University of Washington in Seattle unter der Leitung von Prof. Marsha Linehan

Promotion

  • 1996 im Bereich der Schlafforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Bisherige Lehrtätigkeit

  • Dozent im Rahmen der Psychotherapietage-NRW
  • Supervisor am Institut für seelische Gesundheit und Prävention (ISGP) Düsseldorf

 

 

Praxis-Team

Sprechstundenhilfe Barbara Kolissnyk (auf dem Foto rechts) nimmt unsere Patienten in Empfang. Außerdem organisiert sie Termine und steht den Patienten telefonisch zur Verfügung. Lena Hessel (auf dem Foto links) zeichnet sich für die Buchhaltung verantwortlich. Zudem unterstützt und vertritt sie Frau Kolissnyk.

Kontakt, Sprechstunden & Wegbeschreibung

Praxis Dr. med. Jürgen Hessel

Kreuzstraße 32
40210 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 200 54 00
Fax: 0211 / 136 56 73

 

Sprechstunden:

Mo.: 10.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr
Di.:  10.00 – 12.00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr
Mi.: 10.00 – 12.00 Uhr (nachmittags keine Sprechstunde)
Do.: 10.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr
Fr.: keine Sprechstunde

Zuständige Aufsichtsbehörde: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

Mitglied der Ärztekammer Nordrhein

Herrn Dr. med. Jürgen Hessel wurde die gesetzliche Berufsbezeichnung „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“ und „Facharzt für Psychosomatische Medizin“ durch die Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Berufsordnung für Ärzte

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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Vom Hauptbahnhof

  • Den U-Bahn-Zugang in die Richtungen Am Seestern, Duisburg, Messe Nord nutzen…
  • Hier können die U-Bahnen U70, U74, U75, U76, U77, U78 und U79 genutzt werden.
  • An der ersten Haltestelle (Oststraße) aussteigen; dort den Ausgang Oststraße-Immenmannstraße nehmen
  • In die Steinstraße gehen
  • Erste Möglichkeit rechts in die Kreuzstraße
  • Die Praxis befindet sich auf der rechten Seite.

Alternativ Haltestelle Steinstraße: (Bus 805, 817, Straßenbahn 701, 711)

  • Auf der Seite des Denkmals (Platz der deutschen Einheit) in die Steinstraße gehen
  • Erste Möglichkeit links in die Kreuzstraße
  • Die Praxis befindet sich auf der rechten Seite.

 

Mit dem Auto:

Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe

  • an der Straße
  • im Parkhaus Kreuzstraße 27, direkt gegenüber der Praxis

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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